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Wer im Internet surft, kommt an Google nicht vorbei. Das gilt aber natürlich nicht nur für die allseits bekannte Suchmaschine, sondern auch für den Browser von Google. Doch wie steht es hier eigentlich um den Datenschutz? Und welche (datenschutzfreundlichen) Alternativen gibt es? Wir haben Google Chrome in diesem Beitrag einmal auf Herz und Nieren […]
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[…] seine Prozesse optimiert und Umsätze steigert, offenbar nicht dazu. Mehr Wissen über die Sprachassistentin Alexa und den Datenschutz finden Sie in unserem Fachbeitrag. Vorsicht beim Einsatz von Google Analytics Und wieder die Schweden: Basierend auf einer Beschwerde leitete die schwedische Datenschutzbehörde IMY Ermittlungen wegen der Übermittlung personenbezogener Daten in die USA ein. Dies mündete […]
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[…] 24969/15). Datenschutz durch Technikgestaltung Aber einige Unternehmen, die vorher still mit den US-Behörden zusammengearbeitet hatten, begannen, ihre Praktiken zu überdenken und zu verbessern. Unternehmen wie Apple und Google führten Verschlüsselungstechnologien ein, weigerten sich Daten offen zu legen oder erwarteten Gerichtsbeschlüsse und veröffentlichten Regierungsanfragen. Insbesondere das Google 2014 die HTTPS-Verschlüsselung standardmäßig für alle Suchanfragen vorgegeben […]
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[…] könnten. Neben den Zyklus-Apps könnten beispielsweise auch Sucherverläufe, E-Mails oder SMS weitere Datenquellen sein. Des Weiteren könnten anhand von Standortdaten nachgewiesen werden, dass eine Abtreibungsklinik aufgesucht wurde. Google kündigte an, solche Standortdaten von Nutzern in den USA künftig zu löschen. Auch das Verschreiben von Medikamenten, das Buchen eines Beratungs- oder Arzttermins all das hinterlässt […]
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[…] unzählige Nutzerdaten bzw. Nutzerprofile zugespielt. So können sich die Bieter einen genauen Eindruck darüber verschaffen, welche Werbeplätze sich für sie lohnen. Andere Anbieter von personalisierten Werbeflächen wie Google greifen ebenfalls auf RTB zurück. Datenschützern bereitet diese Praxis Kopfzerbrechen. Eine wirksame Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO setzt voraus, dass die betroffene […]
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Das Google der Gesichtserkennung – das polnische Start-up PimEyes – sorgt aktuell für Gänsehaut unter Datenschützern, Politikern und Betroffenen. Jeder ist identifizierbar, keiner kann sich verstecken. Doch während die Plattform ihre Spuren verwischt, gucken wir nur tatenlos zu. 900 Millionen Gesichter Es ist ein unglaublicher Skandal, den Recherchen der Website netzpolitik.org kürzlich hierzulande offenbarten: […]
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[…] ist das Geld weg. Dies sind nur einige von vielen Gründen, weshalb Bargeld nach und nach aus der modernen Welt verschwindet und durch elektronische Zahlungsmittel (Paypal, Kreditkarten, Google-/Apple Pay) ersetzt wird. Staaten machen sich die vermehrte Nutzung elektronischer Zahlungsmittel ihrer Bürger zunutze und räumen sich immer weitergehende Befugnisse zur Überwachung von Transaktionsflüssen ein. Die […]
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[…] kann man auf Wunsch ebenfalls einstellen. Ein Indiz dafür, dass die App ihr Versprechen, Werbung und Tracking auszufiltern, recht ordentlich einlöst, ist dass man sie über den Google Playstore nicht herunterladen kann. Denn das Geschäftsmodell von Google beruht ja wesentlich auf Datensammlung und Werbung. Die App im Praxistest Wer sich die App also installieren […]
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[…] Vorschläge: Unbewusste und ungewollte Datenerhebung Facebook ist immer einen Aufreger wert, da fast jeder einen Account bei dem sozialen Netzwerk besitzt. Abseits von bekannten Themen wie den Skandal um Cambridge Analytica kann das Thema der Schattenprofile ein erster Weckruf sein. Aber auch Googles Alexa und die Frage nach unbewussten Aufzeichnungen in den eigenen vier […]
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[…] Privacy Shield sind Unternehmen gut beraten die EU-Standarddatenschutzklauseln mit US-Anbietern abzuschließen. Auf diese Weise erlangen EU-Unternehmen eine weitere Sicherheit für die Rechtmäßigkeit der Übermittlung. Große Anbieter wie Google, Amazon oder Microsoft stellen die Vereinbarung online zur Verfügung. Und dennoch heißt es auch weiter wachsam sein, denn selbst die bislang als bestes Mittel geltenden Standarddatenschutzklauseln […]