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[…] Methoden“ | heise.de Microsoft 365 Copilot bekommt ein Gedächtnis | stadt-bremerhaven.de BSI mahnt: „Windows 10 wird unsicher“ – rascher Wechsel nötig | heise.de Urteil zum Verbot der Facebook-Fanpages der Bundesregierung Im Verfahren vor dem VG Köln stritt das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) gegen eine Anordnung der Bundesdatenschutzbeauftragten (BfDI), die Facebook-Fanpage des BPA […]
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Die Privatsphäre von Kindern steht zunehmend im Fokus, da Eltern immer häufiger Fotos und Informationen ihrer Kinder online teilen. Dieser Beitrag beleuchtet aktuelle Studien, psychologische Auswirkungen des sogenannten „Sharenting“ und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos im Internet.
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[…] Akten haben können. Im konkreten Fall hatte der EDSA einer Beschwerdeführerin den Zugang zu den Akten eines Beschlusses verweigert, der sich auf eine Beschwerde gegen Meta ( Facebook) bezog. Das EuG erklärte diese Ablehnung für nichtig und stellte klar, dass die Klägerin als mittelbar Betroffene ein berechtigtes Interesse an der Akteneinsicht hat. EuG, Urt. […]
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[…] nicht Gegenstand von Einigungsstellenverfahren oder Betriebsvereinbarungen sein. Betriebsräte sind auf ihre Überwachungs- und Unterrichtungsrechte beschränkt. LAG Hessen, Beschluss vom 05.12.2024 – Az. 5 TaBV 4/24 Bund darf Facebook-Fanpage weiter betreiben – keine gemeinsame Verantwortlichkeit mit Meta Das VG Köln entschied, dass das Bundespresseamt die Facebook-Seite der Bundesregierung weiter betreiben darf. Es sei nicht gemeinsam […]
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[…] Fanpage? Das BPA hatte gegen den Bescheid des damaligen BfDI, Prof. Kelber, aus dem Februar 2023 geklagt. In diesem hatte der BfDI a. D. den Betrieb der Facebook-Fanpage der Bundesregierung aufgrund von Datenschutzmängeln untersagt. Herr Prof. Kelber vertrat die Auffassung, dass wegen der nicht datenschutzkonformen Ausgestaltung des von Meta genutzten Cookie-Banners keine wirksame Einwilligung […]
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[…] nutzen | derstandard.de Daten europäischer Cloud-Kunden werden künftig besser geschützt | handelblatt.com Kein WhatsApp mehr: US-Kongressmitarbeiter müssen den Messenger wechseln | heise.de OLG München – Schadensersatzanspruch gegen Facebook wegen Scrapings Das OLG sprach einem Facebook-Nutzer 200 Euro immateriellen Schadensersatz gemäß Art. 82 DSGVO zu, da Facebook durch eine datenschutzwidrige Voreinstellung zur Suchbarkeit über Telefonnummern den […]
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Das Landgericht Leipzig hat am 4. Juli 2025 einem Facebook-Nutzer eine Entschädigung von 5.000 Euro zugesprochen. Grund sind massive Datenschutzverstöße durch die sogenannten „Business Tools“ von Meta. Das Urteil sorgt für Aufsehen, nicht nur wegen der Höhe der Entschädigung, sondern auch wegen seiner möglichen Signalwirkung für weitere Klagen. Was war passiert? Im vorliegenden Fall […]
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[…] Broker wie Adsquare oder Zeotap mit gesammelten Nutzerdaten – Cookies und Tracking-Pixel machen’s möglich. Die Konzerne nutzen hierfür sogenannte „Listening Ports“. Diese Schnittstellen erlaubten es, Apps wie Facebook oder Yandex Maps, im Hintergrund auf eingehende Verbindungen zu lauschen. Besuchte ein Nutzer eine entsprechende Webseite, wurde ein Datenpaket mit einem pseudonymen Cookie erzeugt, das dem […]
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[…] und das sind „[…] z. B. dein Land oder deine Stadt, deine Sprache“, den gefolgten Kanälen, sowie die Interaktionen mit den angesehenen Werbeanzeigen. Wer ebenfalls WhatsApp mit Facebook und/oder Instagram verbindet, wird ebenfalls um diese Informationen erleichtert. Dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bleibt aber der Inhalt persönlicher Chats unberührt und fließen daher nicht in die Generierung personalisierter […]
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[…] für KI-Training nutzen Das OLG Köln hat im Eilverfahren den Antrag der Verbraucherzentrale NRW gegen Meta abgelehnt und entschieden, dass die geplante Verarbeitung öffentlich zugänglicher Nutzerdaten von Facebook und Instagram zum Training Künstlicher Intelligenz ab dem 27.05.2025 nach vorläufiger Prüfung weder gegen die DSGVO noch gegen den Digital Markets Act verstößt, da ein legitimes […]