38 Jetzt wird’s Meta

Dr. Datenschutz Podcast
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Wenn der Bundesdatenschutzbeauftragte drei Mal klingelt, dann sollte das Bundespresseamt besser gute Argumente haben. Laura und Cornelius diskutieren das Verfahren gegen das BPA und die Herausforderungen bei Behörden. Inhaltlich hat Cornelius wenig gegen das Vorgehen des BfDI einzuwenden und trotzdem muss Laura mal wieder eine Lanze brechen. Wie so häufig steht eine Abwägung im Raum oder ist sexy Mastodon eine Alternative? Eine Wette zwischen Laura und Cornelius macht jedoch optimistisch und bindet die beiden für alle Ewigkeiten an den Podcast.

00:00:00 Intro
00:01:28 Einleitung
00:04:04 BfDI vs. Facebook-Fanpages – Was war passiert?
00:08:04 Welche Rechtsmittel hat Herr Kelber gegen das Bundespresseamt?
00:11:14 Besonderheiten des Verwaltungsaktes bei Behörden
00:16:12 Cornelius übt Kritik und Laura bricht ’ne Lanze
00:21:50 Ist dies ein Eingriff in die Pflichten des Bundespresseamts?
00:26:09 Abwägungen im Datenschutz – Vorbildwirkung des Bundespresseamts
00:29:43 Mastodon… sexy ist anders!
00:30:54 Wetten, dass..?
00:33:26 Outro

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2 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Danke für die Folge. Bleibt spannend. Für das Bundespresseamt relevanter ist m. E. der Nachrichtendienst Twitter, auch ein Ami-Konstrukt. Und hier kann man sicher vortragen, dass ein Weggang von Twitter ein Verlust an Relevanz ist.
    Daneben: das Bundesgesundheitsministerium hat in Größenordnungen massiv über FB über Corona informiert. Dies sich nehmen zu lassen, ist pressetechnisch eine Katastrophe. Und nur weil Irland nicht in den Quark kommt und FB in die Pflicht nimmt.

    • Vielen Dank für das Feedback! Es bleibt in jeden Fall spannend. Auch bei anderen Diensten – so wie Sie richtig feststellen – ist das Spannungsfeld zwischen datenschutzrechtlichen Interessen und Pressearbeit zu spüren. Wir bleiben natürlich dran und schauen weiterhin kritisch auf die beteiligten Akteure.

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