Fachbeiträge
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Videoüberwachung durch Mieter: Zulässig?
Vermietern sind für eine Videoüberwachung durch die DSGVO Grenzen gesetzt. Doch auch Mieter selbst installieren immer häufiger eigenständig Kameras im Treppenhaus, auf dem Parkplatz oder vor der Wohnung. Meist mit dem Argument, sich besser schützen zu wollen. Sobald jedoch Bereiche außerhalb der eigenen Wohnung erfasst werden, ist die DSGVO in der Regel anwendbar und die Risiken steigen deutlich. Dieser Beitrag erläutert, wann eine Videoüberwachung durch Mieter zulässig wäre – und warum sie in der Praxis fast immer unzulässig ist. Weiterlesen
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Data Loss Prevention: Datenschutzkonformer Einsatz
Data Loss Prevention (DLP) hilft Unternehmen, sensible Informationen vor unbefugtem Abfluss zu schützen. Damit der Einsatz von DLP mit dem Datenschutz vereinbar ist, müssen Unternehmen technische Kontrollen, organisatorische Regeln und den Beschäftigtendatenschutz von Beginn an zusammenführen. Entscheidend sind ein klarer Zweck, eine verhältnismäßige Konfiguration und transparente Prozesse. Weiterlesen
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EDSA-Stellungnahme: Was ist bei Smart Glasses zu beachten?
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat am 13.10.2026 eine Stellungnahme zu Smart Glasses veröffentlicht. Sie benennt die zentralen datenschutzrechtlichen Konfliktlinien der Technologie und ordnet sie praxisnah ein. Dieser Beitrag zeigt, welche Aussagen tragend sind und welche Folgen sich für Hersteller, Unternehmen und Privatpersonen abzeichnen, wenn Datenbrillen in Alltag und Betrieb ankommen. Weiterlesen
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Affiliate-Marketing und Datenschutz: So kann es funktionieren
Affiliate-Marketing verbindet Unternehmen und Websitebetreiber über erfolgsabhängige Vermittlungsprovisionen. Der Beitrag erklärt die Funktionsweise, verschiedene Geschäftsmodelle sowie die datenschutzrechtlichen Anforderungen an Tracking, Cookies und gemeinsame Verantwortlichkeit. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Vorgaben der DSGVO und des TDDDG sowie die Frage, wann eine Einwilligung erforderlich ist. Weiterlesen
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Einschränkungen des Transparenzgebotes
Die Transparenz gegenüber Betroffenen nach DSGVO und BDSG ist ein Grundsatz, zu dem es jedoch Ausnahmen gibt. Interne Untersuchungen, Verdachtsmeldungen und Strafverfahren können faktische und rechtliche Einschränkungen auslösen, bis hin zu gesetzlichen Tipp-Off-Verboten (Mitteilungsverboten). Der Beitrag ordnet die allgemeinen Grenzen ein und zeigt, wann Unternehmen Betroffene nicht informieren sollten oder dürfen. Weiterlesen
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Ältere FachbeiträgeEinsatz von KI im Personalwesen
Wann gilt die DSGVO für Unternehmen außerhalb der EU?
Dr. Datenschutz Shortnews im Oktober 2026 – KW42
Einwilligung widerrufen: Vorgaben der DSGVO
Zugangssysteme: Wann beginnt die Mitarbeiterüberwachung?
Legacy-System ablösen: Kosten, Risiken und NIS-2
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