Tag: Online-Überwachung

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GPS – Überwachung 2.0

In diesem Blog haben wir des Öfteren über GPS-Überwachung von Mitarbeitern berichtet, zuletzt hier.

Die in den jeweiligen Artikeln zugrunde gelegten Techniken der GPS-Überwachung gehen inzwischen gar nicht mehr weit genug. Durch eine Speicherung von Daten in der Cloud und Miniaturisierung von Funktechnologien sind die Einsatzbereiche inzwischen weitaus größer. Weiterlesen

Online-Ermittlungen der Polizei/Staatsanwaltschaft oft ohne passende Rechtsgrundlage

Prof. Dr. Tobias Singelnstein von der FU Berlin hat sich in seinem aktuellen Aufsatz „Möglichkeiten und Grenzen neuerer strafprozessualer Ermittlungsmaßnahmen“ intensiv mit polizeilichen Ermittlungen im IT-Umfeld und deren rechtlichen Grundlagen beschäftigt. Der Artikel ist gedruckt in der NStZ 2012, Heft 11, 593-606 erschienen. Weiterlesen

US-Regierung hat Akte über jeden Bürger – Ein Kommentar

Wieder einmal überbieten sich Internetseiten und Blogs mit Meldungen über die bösen Regierungen dieser Welt. Gestützt werden diese Nachrichten oftmals auf die Aussagen einzelner, in der Regel ehemaliger Mitarbeiter von Regierungen oder Geheimdiensten. Und in schöner Regelmäßigkeit werden die Aussagen dann von den Regierungen dementiert.

Doch es stellt sich durchaus die Frage, ob man deshalb alle diese Nachrichten als Panikmache abtun darf. Ein kurzer Blick auf eine ausgewählte Meldung und ein kurzer Vergleich mit der Situation in Deutschland. Weiterlesen

Copyright Cops in den USA – Kein Datenschutz beim Download

Während die Deutsche Musik- und Filmindustrie illegale Downloads seit Jahren über das Abmahnungwesen bekämpft, setzen die amerikanischen Kollegen neue Maßstäbe.

Nachdem der „Stop Online Piracy Act“  (SOPA) in seiner ursprünglichen Form bekanntlich nicht mehr weiterverfolgt wird, werden in den USA demnächst seitens der Provider alle getätigten Downloads auf illegale Inhalte hin gefiltert. Weiterlesen

Online-Durchsuchung – alle 30 Sekunden!

Nach Berichten von heise online hat das Bundeskriminalamt in mindestens sieben Fällen mittels des sog. Bundestrojaners heimlich auf Computer zugegriffen und somit eine unzulässige Online-Durchsuchung durchgeführt. Dies ergab die nunmehr veröffentlichte Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Detaillierte Antworten auf Fragen von Kritikern gibt es jedoch aus „Geheimhaltungsgründen“ nicht. Weiterlesen