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[…] schwer nachvollziehbar, das Ausmaß von über uns erfassten Daten bei der Nutzung von bspw. Social Media Plattformen zu überblicken. Nicht ohnehin prägen die großen Plattformen wie LinkedIn, Facebook oder Tiktok regelmäßig die Schlagzeilen in punkto unrechtmäßiger Datenverarbeitung. Von daher sind die Verbesserungsvorschläge der DSK im Datenschutz zu begrüßen. Es bleibt abzuwarten, ob und mit […]
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[…] mit dem Social Media-Riesen weiter. Es bestätigt, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (also das Recht, selbst über Ihre Daten zu bestimmen) nicht „an der Tür“ zu Facebook oder Instagram endet. Für einen unrechtmäßigen Kontrollverlust über die eigenen Daten kann eine Entschädigung in Form von Schadensersatz gefordert werden. Das Landgericht Lübeck steht mit seiner […]
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[…] Auslesen und Sammeln von Websitedaten oder anderen digitalen Quellen mit technischen Programmen. Die eigenen Daten können davon betroffen sein – zum Beispiel, wenn ein Tool Profilfotos von Facebook ausliest. Unter Umständen kann man dabei nach der DSGVO Schadensersatz verlangen. Es gibt aber viel Streit darüber, wann genau das der Fall ist. Einen Kontrollverlust muss […]
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[…] wie personenbezogene Daten verarbeitet werden. Hier sind die Parteien sozusagen auf Augenhöhe und legen Zwecke und Mittel der Datenverarbeitung gemeinsam fest. Typische Beispiele sind der Betrieb einer Facebook-Fanpage oder auch der Bewerberpool, wenn mehrere Gesellschaften einer Unternehmensgruppe die Daten gemeinsam verwalten, um die passenden Bewerberinnen und Bewerber für die Gesellschaften zu finden. Bei dieser […]
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[…] an dem Rechtsstreit, den eine andere Zyklustracker App, „Flo“, in den vergangenen Jahren führen musste. Ausgangspunkt war die Behauptung, sie habe Zyklusdaten ihrer Nutzerinnen an Google und Facebook weitergeleitet. Für Frauen, die – z. B. in den USA – von Abtreibungsverboten betroffen sind, kann Vertrauensverlust auch Angst bedeuten: Im schlimmsten Fall legt ein unbefugter […]
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[…] nehmen. Beide steuern aktiv mit, wie Daten erhoben, gespeichert oder analysiert werden. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat dieses Verständnis in mehreren Entscheidungen konkretisiert: EuGH, „ Facebook-Fanpage“: Sowohl Facebook als auch der Betreiber einer Unternehmensseite sind gemeinsam verantwortlich, weil beide über die Zwecke und Mittel der Datenverarbeitung der Besucherdaten mitbestimmen. EuGH, „Social Plugins“: […]
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[…] und Open Source ist. Allerdings werden Backups in der Cloud (Google Drive, iCloud) nicht standardmäßig E2E-verschlüsselt, was ein potenzielles Risiko darstellt. WhatsApp erhebt umfangreiche Metadaten, darunter auch Facebook-Konten, Profilfotos, Akkustand und Kommunikationsverhalten. Die Telefonnummer dient als zentraler Identifier und wird zusammen mit den Kontakten auf die Server hochgeladen, auch wenn diese Kontakte WhatsApp nicht […]
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[…] Löschung von Daten bereits verfolgt wurde. Hilfreiche Links EuGH, Urteil vom 04.09.2025 – C-655/23 Verschwindend geringer Schaden, aber hoher Schadensersatz? Urteil LG Leipzig: 5.000 Euro Schadensersatz für Facebook-Nutzer Weitere wichtige Meldungen EDSA nimmt „Helsinki Statement“ an Am 2. Juli 2025 hat der (EDSA) in Helsinki das „Helsinki Statement“ angenommen. Die Erklärung enthält konkrete Maßnahmen […]
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[…] Methoden“ | heise.de Microsoft 365 Copilot bekommt ein Gedächtnis | stadt-bremerhaven.de BSI mahnt: „Windows 10 wird unsicher“ – rascher Wechsel nötig | heise.de Urteil zum Verbot der Facebook-Fanpages der Bundesregierung Im Verfahren vor dem VG Köln stritt das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) gegen eine Anordnung der Bundesdatenschutzbeauftragten (BfDI), die Facebook-Fanpage des BPA […]
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Die Privatsphäre von Kindern steht zunehmend im Fokus, da Eltern immer häufiger Fotos und Informationen ihrer Kinder online teilen. Dieser Beitrag beleuchtet aktuelle Studien, psychologische Auswirkungen des sogenannten „Sharenting“ und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos im Internet.