Tag: IP-Adresse

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Google Analytics in NRW: Post vom Landesdatenschutzbeauftragten!

Man kann Google Analytics datenschutzkonform einsetzen. Wenn man bestimmte Voraussetzungen einhält, soll es möglich sein, das Webanalysetool zu verwenden, ohne gegen deutsches Datenschutzrecht zu verstoßen – sagen die Aufsichtsbehörden. In NRW hat sich jetzt der Landesdatenschutzbeauftragte zum Ziel gesetzt, diejenigen ausfindig zu machen, die sich nicht an diese Voraussetzungen halten. Weiterlesen

Datenschutzkonforme Verschlüsselung ist nicht nur Anwalts Liebling

Die Kommunikation via E-Mail ist eine tolle Sache. Preisgünstig, schnell und die Antwort nebst Anlagen direkt auf dem eigenen PC. Viele Unternehmen sind sich in der Praxis allerdings nicht darüber im Klaren, dass eine einfache E-Mail von der Vertraulichkeit her mit einer Postkarte vergleichbar ist. Sensible Informationen sollte man daher nicht ohne weiteres mit einer E-Mail verschicken. Weiterlesen

Bundesverfassungsgericht: TKG teilweise verfassungswidrig

Der Zugriff auf Handy-PIN und PUK durch Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden sowie die Zuordnung von dynamischen IP-Adressen zu bestimmten Personen wird in Zukunft nur noch unter erschwerten Bedingungen möglich sein. Die Einführung von IPv6 könnte in Zukunft noch weitere Vorschriften wackeln lassen. Einem Recht auf anonyme Kommunikation hat das Gericht allerdings eine Absage erteilt. Weiterlesen

Ist das Einbinden fremdgehosteter Bilder auf der eigenen Website datenschutzkonform? JA!

Gestern hatten wir über die derzeitigen Entwicklungen rund um Facebook berichtet und Kritik daran geäußert, dass es beim Thema Datenschutz eine Reihe von Hausaufgaben auf Seiten des Staates gibt, die die staatliche Kritik an Facebook zwar als berechtigt, angesichts der eigenen Probleme allerdings als etwas scheinheilig erscheinen lassen. Weiterlesen

Eilmeldung: Will Merkel Facebook in Deutschland verbieten?

Dies soll der letzte Artikel zu Facebook sein. Vorerst. Bitte keine Ilse Aigner („Ministerin für Wurst, Käse, Facebook“), die tapfer meine Rechte gegen die irisch-amerikanischen Datenräuber verteidigt, keine Angela Merkel, die per Videobotschaft mehr Transparenz im Datenschutz fordert und sich von ihrem Redenschreiber den inhaltslosen Satz hat aufschreiben lassen: „Das wesentliche Schlagwort heißt aber: Transparenz. Wer sich vor Missbrauch schützen will, muss auf Transparenz pochen. Das heißt, es muss klar sein, wer über wen welche Daten speichert. Und jeder Internetnutzer hat Anspruch darauf, genau dies auch zu erfahren“. Weiterlesen

Happy End für Google Analytics und den Datenschutz

„Was lange währt, wird endlich gut“ – dass dieser Satz auch einmal auf Google im Hinblick auf das Thema Datenschutz zutreffen könnte, hätte wohl nach den monatelang andauernden Diskussionen um den Analysedienst Google Analytics keiner mehr gedacht… insbesondere nachdem selbst der Hamburgische Datenschutzbeauftragte negativ damit aufgefallen war, ein nicht datenschutzkonformes Analysetool auf seiner Webseite einzusetzen, wurde der Druck auf Aufsichtsbehörden und Google immer größer. Weiterlesen

IPv6 und der Datenschutz

Das Internet ist unersättlich. In geradezu hellenischer Manier verschlang es Milliarde um Milliarde – so dass nun alle 4,29 Mrd. Adressen der alten Potokollversion IPv4 faktisch aufgebraucht sind und die gar nicht so neue neue Version IPv6 bald an dessen Stelle treten wird. Weiterlesen

Prividor: Vom Tracker zum Getrackten

Der Prividor (Privacy Violation Detector) wird vor allem die Arbeit der Marketingabteilungen grundlegend verändern. Den Mahnungen und Drohungen der Datenschutzbehörden bezüglich des Einsatzes von Tracking-Tools wie Google Analytics oder die Auswertung von Surfverhaltensdaten über IP-Adressen, Flash-Cookies oder DOM Storage folgen jetzt Taten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar stellte am Freitag in Berlin, das vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) entwickelte Tool zur Aufdeckung von Datenschutzverletzungen vor. Weiterlesen

Verwendung von Google AdSense illegal?! Was tun?

Niedersächsische Betreiber von Webseiten müssen dieser Tage erfahren, dass der Einsatz von Google AdSense und Trackingtools nicht ganz so einfach ist und Risiken sowie handfeste Konsequenzen mit sich bringen kann. Wie heise-online berichtet, erhielt ein Forenbetreiber seitens des niedersächsischen Datenschutzbeauftragten die Aufforderung, seine automatisierten Datenverarbeitungsverfahren der Aufsichtsbehörde entsprechend § 4d BDSG zu melden. Nachdem er selbiges getan hatte, erhielt er eine Auflistung seiner Verfehlungen mit der Maßgabe diese umgehend abzustellen. Weiterlesen