Autor: Christopher Schewior

Christopher Schewior ist Jurist mit mehrjähriger Berufserfahrung im Datenschutzrecht. Sein Studium der Rechtswissenschaften hat er an der Universität Osnabrück absolviert. Bereits im Rahmen des Studiums hat Christopher Schewior erste Kenntnisse im Datenschutzrecht erworben. Nach Abschluss des Zweiten Staatsexamen war er mehrere Jahre als Consultant für Datenschutz tätig und hat Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus dem europäischen Ausland beraten. Zudem war Christopher Schewior mehrere Jahre als leitender Angestellter in einer mittelständischen Kanzlei beschäftigt. Seine hohe Affinität zum IT-Recht kommt ihm bei der Bearbeitung datenschutzrechtlicher Sachverhalte zu Gute.

Alle Artikel von Christopher Schewior

2 Jahre DSGVO – Zwischen Exportschlager und Innovationsbremse

Am 25.05.2018 war es endlich soweit: Die DSGVO kam zur Anwendung! Dies ist nun zwei Jahre her. Das Bewusstsein für Datenschutz und Privatsphäre ist weltweit gestiegen – so weit, so gut. Doch wie sieht es mit der Akzeptanz der DSGVO und des Datenschutzrechts genauer aus? Was hat sich in diesen zwei Jahren getan? Wir lassen die Zeit in diesem Beitrag einmal Revue passieren. Weiterlesen

Das digitale Fitnessstudio – Apps und Wearables auf dem Prüfstand

Die Fitnessstudios sind derzeit in der gesamten Bundesrepublik geschlossen. Dieser nun schon Wochen andauernde Zustand führt unter anderem dazu, dass die Bevölkerung mobile Lösungen sucht, um weiterhin sportlich zu bleiben. Der Trend hin zu Fitness-Apps und Wearables hat sich durch die aktuelle Situation noch einmal deutlich verstärkt. Wir haben uns einmal angeschaut, welche Rolle der Datenschutz dabei spielt. Weiterlesen

Datenschutz und Inkasso – Wenn Moskau zweimal klingelt

Wer das Wort Inkasso hört, denkt meist an muskelbepackte Glatzköpfe, welche rücksichtlos Gelder bei säumigen Schuldnern ihrer Auftraggeber eintreiben wollen. Inkassounternehmen genießen in der Allgemeinheit einen eher schlechten Ruf und haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Ob dies berechtigt oder unberechtigt ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Dieser Beitrag beleuchtet einmal näher, welche datenschutzrechtlichen Voraussetzungen in diesem Geschäftsfeld zu beachten sind. Weiterlesen

Tätigkeitsbericht des ULD – Digitalisierung, Datenpannen und Corona

In der vergangenen Woche hat Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019 vorgelegt. Eine entsprechende Pressemitteilung durch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) ist am Freitag erfolgt. Der Bericht beleuchtet die wichtigsten Themen zum Datenschutz und zur Informationsfreiheit auf knapp 150 Seiten. Auch wir haben uns den Bericht einmal angeschaut. Weiterlesen

Google und der Datenschutz – Brave reicht Beschwerde ein

Google war bisher nicht gerade bekannt dafür, sich vorbildlich in Sachen Datenschutz zu verhalten. Seit Jahren schon steht der Branchenriese in der Kritik, unverhältnismäßig viele Daten zu sammeln. Der Begriff des „Datenkraken“ wurde unter anderem für die Google LCC erfunden. Auch sah sich Google in den letzten Jahren einer Vielzahl von Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt. Nun droht erneut Ungemach. Weiterlesen

Das polizeiliche Führungszeugnis – Was müssen Arbeitgeber beachten?

Viele Arbeitgeber haben ein Interesse daran, von ihren Bewerbern und potentiellen künftigen Arbeitnehmern ein polizeiliches Führungszeugnis zu verlangen. Schließlich will man ja wissen, wen man sich da ins Boot holt. Aber ist das überhaupt zulässig? Und was ist mit den Rechten der Arbeitnehmer? Mit diesem Beitrag sollen die wichtigsten Fakten zum Führungszeugnis aus datenschutzrechtlicher Sicht einmal dargestellt werden. Weiterlesen

Influencer & Co. – Manipulation im Internet?

Kaum ein Begriff hat die Öffentlichkeit in den letzten Jahren so sehr geprägt wie der des „Influencers“. Influencer sind inzwischen wichtige Meinungsführer für Unternehmen aus allen Branchen geworden, da sie deren Produkte über digitale Plattformen direkt präsentieren können. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Gefahren von Einflussnahme und Meinungsbildung durch Influencer über digitale Plattformen sind größer als je zuvor. Weiterlesen